Du willst mehr Sichtbarkeit, bessere Nutzerführung und höhere Conversion? Dann ist eine durchdachte interne Verlinkung Strategie kein Nice-to-have, sondern ein echter Gamechanger. In diesem Beitrag erfährst du, wie My Scrib interne Verlinkung strategisch plant und umsetzt — praxisnah, nachvollziehbar und so, dass du direkt loslegen kannst.
Interne Verlinkung Strategie: Maßgeschneiderte Konzepte von My Scrib
Jede Website ist anders. Darum beginnt unsere interne Verlinkung Strategie bei My Scrib immer mit einem Blick auf dein Business, deine Zielgruppe und deinen bestehenden Content. Wir fragen nicht nur: „Welche Seiten verlinken wir miteinander?“, sondern auch: „Welche Nutzerreise wollen wir unterstützen?“
Warum eine individuelle Strategie wichtig ist
Stell dir vor, du hättest eine Bibliothek ohne Katalog — Leute würden lange suchen oder frustriert abbrechen. Genauso ist es mit Websites, die keine klare interne Verlinkung haben. Eine maßgeschneiderte interne Verlinkung Strategie sorgt dafür, dass Besucher schnell finden, was sie suchen, und dass Suchmaschinen verstehen, welche Seiten wichtig sind.
Eine solide interne Verlinkung ist nur ein Baustein in einer umfassenden SEO-Strategie, die alle Kanäle und Maßnahmen zusammenführt. Wer den größeren Kontext verstehen will, kann sich grundlegende Informationen zu SEO und Reichweite anschauen, um zu sehen, wie interne Verlinkung mit organischem Wachstum und Content-Strategie zusammenhängt. Die Verbindung zwischen technischer Sichtbarkeit und inhaltlicher Relevanz ist wichtig, damit Maßnahmen nachhaltig wirken und nicht nur kurzfristig Traffic bringen.
Bevor du Links setzt, solltest du wissen, welche Begriffe und Themen wirklich relevant sind. Eine fundierte Keyword-Recherche für Unternehmen liefert die Basis dafür, welche Seiten als Pillar fungieren und welche Themen Cluster bilden sollten. Nur mit klaren Suchintentionen kannst du sinnvolle Ankertexte wählen und die Nutzerreise zielgerichtet gestalten, sodass Besucher nicht nur klicken, sondern auch konvertieren.
Außerdem kann eine kluge interne Verlinkung helfen, Chancen auf besondere SERP-Features zu erhöhen. Wer strukturiert verlinkt und klare Antworten liefert, schafft bessere Voraussetzungen für Featured Snippet Chancen, da Suchmaschinen Inhalte leichter extrahieren und als prägnante Antwort präsentieren können. Das verbessert nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch die wahrgenommene Autorität deiner Seiten.
Die typischen Bausteine unserer Konzepte
- Content-Inventar: Vollständige Liste aller URLs mit Traffic, Conversion-Daten und Content-Typen.
- Topisches Clustering: Pillar-Pages und Cluster-Seiten werden definiert, um Autorität aufzubauen.
- Linkfluss-Plan: Wer gibt Linkstärke (Link Equity) an wen ab? Prioritäten werden gesetzt.
- UX-Integration: Links dort platzieren, wo Nutzer sie erwarten und nutzen.
- Technische Checks: Crawlbarkeit, Indexierbarkeit und Rendering sind gesichert.
Das Ergebnis: Ein operativer Plan mit Prioritäten, To-dos und einer Umsetzungs-Reihenfolge. Keine Theorie, sondern ein Fahrplan.
Wie My Scrib eine effektive interne Verlinkung aufbaut: Methoden, Best Practices und Tools
Aufbau ist kein Hexenwerk, aber es braucht System. Hier ist unser Workflow — von der Analyse bis zur laufenden Optimierung.
1. Audit und Inventarisierung
Wir starten mit einem kompletten Crawl der Website. Tools wie Screaming Frog oder Sitebulb helfen uns, Orphan Pages, Redirect Chains, Broken Links und Seiten mit wenig internen Links zu identifizieren. Ergänzend schauen wir in die Google Search Console und prüfen die XML-Sitemap.
Wichtig ist, nicht nur technische Fehler zu zählen, sondern auch qualitative Bewertungen vorzunehmen: Welche Inhalte sind veraltet? Welche Seiten bringen Traffic, aber keine Conversions? Welche Artikel sind Expertenwissen, das man besser zentralisieren sollte? Für diese Bewertungen nutzen wir Scoring-Modelle, die Traffic, Engagement und Business-Potenzial zusammenführen.
2. Kategorisierung und Priorisierung
Seiten werden in Rollen eingeteilt: Pillar, Cluster, Produktseiten, Kategorie- oder Conversion-Seiten. Anschließend priorisieren wir nach Business-Relevanz: Traffic, Conversion-Potenzial, Umsatzbeitrag.
Bei der Priorisierung hilft es, einen Impact-Effort-Grid anzulegen: Welche Verlinkungen kann ich schnell setzen und bringen trotzdem großen Nutzen? So lassen sich „Quick Wins“ identifizieren, die kurzfristig Traffic und Conversions verbessern, während größere strukturelle Änderungen geplant werden.
3. Architektur- und Link-Map erstellen
Eine visuelle Link-Map macht sichtbar, wie Link Equity fließen soll. Wir nutzen Hub-and-Spoke-Modelle, bei denen die Pillar-Page das Zentrum bildet und Cluster-Artikel zu ihr verlinken — und umgekehrt. So entsteht thematische Autorität.
Zusätzlich empfiehlt sich die Kennzeichnung von Links nach Zweck: navigational, kontextuell, CTA, related content. Diese Taxonomie hilft bei der Umsetzung, weil Entwickler und Redakteure genau wissen, welchen Linktyp sie an welcher Stelle verwenden sollen.
4. Ankertext-Strategie
Ankertexte sind subtil mächtig. Sie sagen Suchmaschinen und Nutzern, worum es auf der Zielseite geht. Unsere Regel: beschreibend, variantenreich und natürlich. Vermeide überoptimierte Exact-Match-Anker in großer Zahl — das wirkt schnell manipulativ.
Eine gute Praxis ist die Erstellung einer Ankertext-Matrix: Für jede Zielseite legst du 5–10 mögliche Ankertexte fest — von informativ über markenbasiert bis long-tail. So steuerst du die Variation und schützt dich vor unnatürlichen Musteränderungen.
5. Implementierung: Kontext first
Kontextuelle Links im Fließtext sind am wertvollsten. Breadcrumbs, Related Posts oder Navigationslinks ergänzen, dürfen aber nicht ersetzen. Wir achten darauf, dass Links crawlbar sind — kein JavaScript, das den Link unsichtbar macht.
Beim Einfügen von Links empfiehlt es sich, Redaktionsrichtlinien zu haben: Wann darf ein Autor selbst Links setzen? Welche Approval-Stufen gibt es für wichtige Zielseiten? Solche Governance verhindert Wildwuchs und sorgt für konsistente Linkqualität.
6. Monitoring & Iteration
Nach der Umsetzung messen wir, vergleichen und optimieren. A/B-Tests von CTAs oder Linktexten können helfen, die beste Platzierung zu finden. Die interne Verlinkung ist nie „fertig“ — sie lebt mit deinem Content.
Praktisch bedeutet das: Setze Benchmarks vor der Änderung, vergleiche 4–12 Wochen nach Umsetzung und beobachte Trends über mehrere Monate. Manche Effekte, etwa erhöhte Indexierung, zeigen sich früh, Ranking-Veränderungen brauchen oft länger.
Tools, die wir nutzen
- Screaming Frog, Sitebulb — technisches Crawling
- Ahrefs, Semrush — interne Links, Top-Pages, Backlink-Insights
- Google Search Console — Indexierung & Links-Berichte
- Google Analytics & Looker Studio — Traffic und Conversion
- Google Sheets / Excel — Link-Maps und Priorisierungen
Ergänzend nutzen wir Heatmap-Tools wie Hotjar oder Microsoft Clarity, um zu sehen, ob Nutzer interne Linkplatzierungen tatsächlich nutzen. Das ist besonders nützlich, um Related-Posts-Module oder Sidebar-Links zu optimieren.
Strukturierte Seitenarchitektur als Grundlage deiner internen Verlinkung
Bevor du Links setzt, solltest du die Architektur prüfen. Ohne saubere Struktur verhallte jede noch so clevere Verlinkungsmaßnahme.
Pillar-Cluster-Modell
Eine Pillar-Page fasst ein großes Thema zusammen. Cluster-Artikel gehen ins Detail und verlinken zurück zur Pillar. Das baut thematische Tiefe und erleichtert Nutzern und Suchmaschinen das Verständnis.
Ein Tipp: Verknüpfe Pillar-Pages nicht nur mit Cluster-Artikeln, sondern auch mit relevanten Produkt- oder Service-Seiten. Auf diese Weise leitest du qualifizierten Traffic entlang der Nutzerreise zur Conversion.
Siloing und thematische Relevanz
Silos bündeln verwandte Inhalte und reduzieren irrelevante Verlinkungen zwischen Themenbereichen. Das hilft, klare Signale für Suchmaschinen zu setzen — und verhindert, dass Autorität verwässert wird.
Wichtig ist: Silos sind nicht absolut. Manchmal sind Querlinks sinnvoll, etwa zwischen verwandten Unterthemen. Entscheidend ist, dass du bewusst steuerst und dokumentierst, warum bestimmte cross-silo Links gesetzt werden.
Flach vs. Tief: Klicktiefe optimieren
Zu tiefe Seitenstrukturen sind schlecht für Nutzer und Crawler. Ziel: Wichtige Seiten in 2–3 Klicks erreichbar. Flachere Strukturen verbessern die Conversion-Wahrscheinlichkeit und sorgen für eine bessere Indexierung.
Wenn du eine große Seite hast, nutze Kategorieseiten als zusätzliches Layer zwischen Startseite und Produktdetailseiten. Das hält die Struktur übersichtlich und lässt sich gut mit Pillar-Cluster-Mustern kombinieren.
Konkrete Architektur-Regeln
- Wichtige Seiten in maximal 3 Klicks von der Startseite.
- Keine Orphan Pages: Jede relevante Seite braucht mindestens einen internen Eingang.
- URLs sollten die Struktur widerspiegeln (z. B. /thema/unterthema/artikel).
- Breadcrumbs einbauen — gut für UX und zusätzliche interne Links.
Relevanz, Ankertexte und Benutzererlebnis: Balance in der interne Verlinkung
Ein Link ist nur so gut wie sein Kontext. Relevanz steht über allem. Wenn ein Link dem Nutzer hilft, dann wirkt er auch für SEO.
Ankertext-Prinzipien
Gute Ankertexte sind beschreibend, variantenreich und natürlich. Beispiele: statt „hier klicken“ lieber „Leitfaden zur internen Verlinkung“ oder „so verbesserst du deine Seitenstruktur“. Variation schützt vor Überoptimierung.
Du kannst Ankertexte in Kategorien unterteilen: informational (z. B. „Was ist X?“), navigational (z. B. „Produktübersicht“) und transaktional (z. B. „Jetzt kaufen“). Diese Struktur hilft, die Nutzerintention klar zu bedienen.
Platzierung & UX
Wo du den Link setzt, zählt. Kontextsensitive Links im oberen Drittel eines Artikels haben oft eine bessere Performance. Aber Vorsicht: Überfrachte Seiten nicht mit Links. Drei bis zehn gezielte interne Links pro Artikel sind oft ausreichend — je nach Länge und Ziel.
Teste verschiedene Formate: Inline-Links, Callout-Boxen mit CTA, Related-Content-Module und Footer-Links. Miss dann, welche Platzierung die besten Engagement- und Conversion-Raten bringt.
Mobile-First denken
Viele Websites werden mobil gelesen. Prüfe daher Linkplatzierungen und Abstände auf Smartphones. Zu viele, zu dicht beieinander stehende Links irritieren Nutzer und führen zu schlechten Klickraten.
Technische Hinweise zur Crawlbarkeit
- HTML-Links bevorzugen; JavaScript-Links nur, wenn sie korrekt gerendert werden.
- Nofollow sparsam einsetzen — hauptsächlich für Login-, interne Admin- oder Tracking-Seiten.
- Canonical-Tags, Redirect-Ketten und Indexierungsregeln prüfen — sie können Link Equity blockieren.
Zusätzlich: Achte auf Core Web Vitals. Wenn eine Seite langsam lädt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer weiterklicken. Interne Links bringen nur dann Wert, wenn die Zielseiten technisch performant sind.
Messung des Erfolgs: KPIs, Reporting und Optimierung der interne Verlinkung
Du kannst nur optimieren, was du misst. Darum ist ein klares KPI-Set essenziell.
Zentrale KPIs für deine interne Verlinkung Strategie
- Organischer Traffic auf Zielseiten — messen, ob Links Besucher bringen.
- Conversion-Rate auf verlinkten Seiten — führt der Link zu Handlungen?
- Indexierungsrate — werden mehr Seiten indexiert nach Änderungen?
- Crawl-Statistiken — Crawling-Frequenz und Crawltiefe in der Search Console.
- Interne Inlinks pro Seite / Orphan Pages — wie verteilt sich Link Equity?
- Durchschnittliche Klicktiefe bis zur Conversion-Seite.
- Verweildauer & Absprungrate — Nutzersignale für Qualität und Relevanz.
Ein zusätzlicher KPI: interne Klickrate (CTR) für Links innerhalb eines Artikels. Das ist oft ein Frühindikator dafür, ob Ankertexte und Platzierung funktionieren, noch bevor sich Rankings ändern.
Dashboard & Reporting
Ein gutes Dashboard kombiniert technische Daten mit Business-Kennzahlen. Wir empfehlen:
- Looker Studio für Traffic- und Conversion-Visualisierungen.
- Wöchentliche Crawl-Reports für schnelle Fehlerentdeckung.
- Monatliche SEO-Audits in Ahrefs oder Semrush für Link-Distribution.
- Vierteljährliche Business-Reviews, um KPI-Effekte auf Umsatz und Leads zu bewerten.
Für Teams mit hohem Content-Output lohnt sich ein automatisiertes Reporting: tägliche Checks für 4xx/5xx, wöchentliche Alerts bei starken Traffic-Abfällen auf Kernseiten und monatliche Heatmap-Analysen. Das spart Zeit und verhindert, dass Probleme lange unentdeckt bleiben.
Optimierungsschleifen — so gehst du vor
- Hypothese formulieren (z. B. „Mehr Links aus Kategorie X steigern Conversions auf Produktseite Y“).
- Implementieren — kontrolliert und schrittweise.
- Messen — vor und nach, mit klar definierten KPIs.
- Skalieren — nur erfolgreiche Maßnahmen ausweiten.
Denke daran: Nicht jede Optimierung ist sofort sichtbar. Geduld ist wichtig — und gleichzeitig die Bereitschaft, frühzeitig gegenzusteuern, wenn Tests negative Effekte zeigen.
Praktische Umsetzung: Checkliste für die interne Verlinkung
Damit du sofort loslegen kannst, hier eine kompakte Checkliste. Du kannst sie als Arbeitsablauf nutzen oder an dein Team geben.
- Vollständigen Crawl und Link-Audit durchführen.
- Link-Map für Pillar- und Cluster-Seiten erstellen.
- Orphan Pages identifizieren und verlinken oder konsolidieren.
- Natürliche, variantenreiche Ankertexte wählen.
- Links von Seiten mit hohem Traffic/Autorität priorisieren.
- Breadcrumbs und Related-Posts bewusst einsetzen.
- Indexierungs- und Crawl-Logs nach Änderungen überwachen.
Extra-Check: Lege Verantwortlichkeiten fest. Wer ist für die Redaktionspflege zuständig? Wer für technische Umsetzung? Solche klaren Rollen vermeiden Verzögerungen und garantieren, dass Linkstrategien nachhaltig gepflegt werden.
Häufige Fehler und wie My Scrib sie vermeidet
Viele fallen in ähnliche Fallen. Hier sind die häufigsten Fehler — und unsere Lösungen.
Zu viele siteweite Footer-Links
Problem: Footer-Links werden oft als einfacher Weg gesehen, Link Equity zu verteilen. Lösung: Wir setzen auf kontextuelle Links und reduzieren redundante siteweite Verlinkungen.
Überoptimierte Ankertexte
Problem: Zu viele Exact-Match-Anker sehen unnatürlich aus. Lösung: Ankertexte variieren und in natürlichen Sprachfluss einbetten.
Orphan Pages & Thin Content
Problem: Seiten ohne interne Verlinkung verschwinden aus der Wahrnehmung. Lösung: Konsolidierung, Verbesserung des Inhalts oder gezielte Noindex/Redirect-Entscheidungen nach Business-Logik.
Technische Hindernisse
Problem: JavaScript-Links, Redirect-Ketten oder falsche Canonicals blockieren Link Equity. Lösung: Technisches SEO früh einbinden — Rendering und Crawling prüfen.
Ein letzter Hinweis: Vermeide es, interne Links blind zu „bauen“. Jedes Linkziel sollte einen klaren Zweck haben — Nutzer informieren, die Conversion unterstützen oder die Indexierung verbessern. Wenn du das beherzigst, vermeidest du die häufigsten Fehler von Anfang an.
Praxisbeispiel: Ein Mini-Case, der zeigt, wie es funktioniert
Stell dir vor, ein Onlineshop für Outdoor-Ausrüstung kämpft mit niedrigen Conversions auf einer wichtigen Produktkategorie. Unser Vorgehen:
- Audit ergab: Viele Ratgeber-Artikel erwähnten das Thema, verlinkten aber nicht zielgerichtet zur Kategorie.
- Wir erstellten eine Pillar-Page „Camping-Ausrüstung kaufen“ und verlinkten relevante Ratgeberartikel gezielt zu dieser Seite.
- Ankertexte variierten zwischen „Camping-Ausrüstung Vergleich“, „beste Zelte 2025“ und markenspezifischen Phrasen.
- Ergebnis nach 3 Monaten: Organischer Traffic zur Kategorie stieg um 28 %, Conversion um 14 %. Crawl-Statistiken zeigten vermehrte Indexierung der vorher verwaisten Ratgeber.
Das ist kein Einzelfall — viele schnelle Gewinne sind durch gezielte interne Verlinkung erreichbar. Ein weiterer Vorteil: Die Nutzer fanden sich besser zurecht, die Verweildauer stieg und Support-Anfragen zu Produktempfehlungen gingen zurück. Win-win.
Fazit
Eine durchdachte interne Verlinkung Strategie ist ein Hebel, den du aktiv nutzen solltest. Sie verbindet Content-Strategie, technische SEO und UX — und liefert messbare Ergebnisse, wenn sie konsequent umgesetzt wird. My Scrib kombiniert Analyse, Redaktion und technisches Know-how, um Linkströme gezielt zu lenken. Klingt nach viel Arbeit? Ja. Lohnt sich? Definitiv.
Wenn du möchtest, erstellen wir für deine Website ein individuelles Audit, eine Link-Map und einen Umsetzungsplan — zugeschnitten auf deine Ziele. Frag uns an, wir helfen gerne weiter.


